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Mojave National Park (California)

Die Mojave National Preserve wurde im Oktober 1994 eingerichtet, nachdem der Kongress den California Desert Protection Act verabschiedete, der den Schutz einer der vielfältigsten wüstenhaften Ökosysteme vorsah. Die Vegetation reicht vom Kreosot Büschen in niederen Lagen bis zu Pinyon Kiefern und Wacholder Büschen in größerer Höhe. Sanddünen und vulkanische Aschekegel wechseln sich ab mit Joshua Tree Wäldern. Endlose Aussichten und hohe Berge prägen diesen überwältigenden Teil des Mojave Desert. In den 1,6 Millionen acres Wüste gibt es in dieser abgelegenen Ecke Kaliforniens einiges zu erleben.

Ernennung:
National Preserve - 31. Oktober 1994

Anfahrt: Das Schutzgebiet erreicht man über die I-15 oder die I-40 östlich von Barstow oder westlich von Needles oder Las Vegas. 6 Ausfahrten führen zu den Zugängen des Parks.

Wetter & Klima: Die Mojave ist eine heiße Wüste. In der Regel steigen die Tagestemperaturen ab Mai über 100°F, was bis in den Oktober andauern kann. Im Mojave National Preserve betragen die Temperaturen dann 120°F. Im Winter kann dagegen Frost auftreten. Am angenehmsten sind die Temperaturen im Frühling und Herbst.

Im Park existieren sowohl asphaltierte Straßen als auch raue Schotterpisten, die nur für Allrad getriebene Fahrzeuge geeignet sind. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die historische Mojave Road.

Camping:

  • Hole in the Wall (ganzjährig geöffnet): Der Campground befindet sich in 4000 Fuß Höhe umgeben von einer durch vulkanische Aktivität geprägten Landschaft. Er wird vom National Park Service nach dem first-come first-served Prinzip betrieben.
  • Mid Hills (ganzjährig geöffnet): Der Campground befindet sich in mitten von Wacholderbeersträuchern auf einer Höhe von 5600 Fuß. Die Temperaturen sind hier deutlich kühler als in den tiefer liegenden Wüstenregionen. Die Straße zum Campground ist nicht asphaltiert und ist deswegen für Motorhomes und Trailer nicht zu empfehlen. Der Campground wird nach dem first-come first-served Prinzip betrieben.

Activities: Ein Besuch umfasst in der Regel einen scenic drive. Zusätzlich stehen allen Besuchern Wanderwege und Campingplätze zur Verfügung. Der Park ist bei Amerikanern auch zum Jagen und für Offroad Abenteuer beliebt. Herbst, Winter und Frühling sind die besten Jahreszeiten für einen Besuch. Die Blüte der Wildblumen im frühen März lockt zahlreiche begeisterte Besucher an. Im Herbst, Winter und Frühjahr bietet der Park zahlreiche Informationsveranstaltungen an. Termine erfährt man im Baker oder Needles Information Center.


Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie bei:

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